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Geschichte

Seit unserer Gründung 1865 sind viele Jahrzehnte vergangen. Geblieben ist unsere Vision einer Welt, die Menschen mit Behinderung einschliesst.

Vordenkerin Mathilde Escher gründete 1864 an der Bahnhofstrasse in Zürich das St.-Anna-Asyl für körperbehinderte Kinder. Das war der Start unserer Erfolgsgeschichte.

Wachstum
Die Mathilde Escher Stiftung wurde 1865 als Trägerschaft des Mathilde Escher Heims (MEH) ins Leben gerufen. 1911 zogen wir ins Balgristquartier um. Seither pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit der Universitätsklinik Balgrist.

Spezialisierung
In den 1970er-Jahren wandelte sich die Mathilde Escher Stiftung zum modernen Schul- und Ausbildungsheim für Kinder und Jugendliche mit einer Muskelerkrankung. Im Laufe der 1980er Jahre spezialisierten wir uns auf Muskeldystrophie Typ Duchenne. Die Lebenserwartung der jungen Betroffenen stieg deutlich an, weshalb die Nachfrage nach Erwachsenenwohnplätzen wuchs.

Erweiterung
So nahmen wir den Erweiterungsbau Cubus in Angriff und Anfang 2011 in Betrieb. Die Erwachsenenwohngruppen stehen seit 2007 auf der Zürcher Pflegeheimliste.

Aufbruch
2020 verabschiedeten wir uns vom Begriff «Heim» und vom Kürzel MEH. Seither treten wir konsequent als Mathilde Escher Stiftung mit einem Design der Offenheit und des gegenseitigen Vertrauens auf.